Stell dir fünf rebellische Studenten in den 80ern vor.
In der blühenden Zeit ihres Studiums suchten sie die Geselligkeit der Kneipen Frankfurts. Jeden Abend, nach den Vorlesungen, wurde gelacht, diskutiert und vor allem eins getrunken: Apfelwein.
Sie liebten den Geschmack, die Erfrischung, die Gemeinschaft, die ein Glas dieses, heutzutage Kult-Getränks, brachte.
Doch etwas störte sie.
In den meisten Kneipen wurde ein Apfelwein angeboten, der industriell produziert wurde und geschmacklich weit entfernt von dem war, was sie liebten. Diese Apfelweine kamen von Unternehmen mit wohlklingenden, eleganten Namen. Aber die echte Qualität und Naturbelassenheit? Die fehlte ihnen.